Freunde und Förderer

Es sind vor allem unsere Mitglieder, die ideell und finanziell die Arbeit der DGPT und die Herausgabe des Magazins DAS ARCHIV tragen, denn die DGPT finanziert sich in erster Linie durch Mitgliedsbeiträge. Daneben gibt es aber auch Menschen, die die DGPT durch Spenden unterstützen und wir freuen uns sehr darüber, dass einige unserer Mitglieder sich für diese zusätzliche Form der Unterstützung entschieden haben, die zum Teil weit über den regulären Jahresbeitrag hinausgeht. Alle Unterstützer leisten damit einen unersetzlichen und ganz persönlichen Beitrag. Danke dafür!

 

 

 

INFOS RUND UMS SPENDEN

Spenden und Versteuerung

Die DGPT e.V. ist wegen Förderung der Bildung als gemeinnütziger Verein anerkannt. Demnach können nach § 10b Einkommensteuergesetz Zuwendungen (Geld- und Sachleistungen), die der DGPT zugehen, als Sonderausgaben abgesetzt werden. Dies ist seit 2007 bis zu einem Gesamtbetrag von 20% der Einkünfte möglich!

Vereinfachter Spendennachweis

Zum Nachweis von Spenden, die einen Betrag von 200 Euro nicht übersteigen, genügt in der Regel der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts als Spendennachweis. Ergänzend können Sie auch einen vereinfachten Spendennachweis nutzen.
Gerne erstellen wir Ihnen eine förmliche Spendenbescheinigung, wenn Ihr ansässiges Finanzamt dies wünscht. Sprechen Sie uns an!

Vereinfachter Spendennachweis

Spendenbescheinigung

Bei einem Spendenvolumen ab 200 Euro geht Ihnen automatisch eine förmliche Spendenbescheinigung zu. Bitte geben Sie bei der Überweisung Ihre Mitglieds-Nr. mit an oder schicken Sie uns Ihre vollständige Anschrift, damit wir Ihnen die Bescheinigung zusenden können.

» Ansprechpartner in der Geschäftsstelle

SPENDENKONTO

DGPT e.V.
IBAN DE 22 500 100 600 498 016 603
BIC PBNKDEFF

 

FÖRDERMITGLIEDSCHAFT

Neben der regulären Mitgliedschaft können Privatpersonen, aber auch juristische Personen, Firmen, Vereine oder andere Institutionen die Arbeit der DGPT mit einer fördernden Mitgliedschaft unterstützen.

Die Fördermitgliedschaft für Privatpersonen

Sie sind vielleicht bereits DGPT-Mitglied, möchten aber die DGPT und DAS ARCHIV darüber hinaus unterstützen? Dann ist die Fördermitgliedschaft für Privatpersonen genau das Richtige für Sie. Denn dabei handelt es sich um eine besondere Form der finanziellen Förderung, die einen höheren Jahresbeitrag von mindestens 50 Euro ansetzt. Wie Ihre Förderung darüber hinaus aussieht, das entscheiden Sie selbst.
Mal abgesehen davon, dass Sie als Fördermitglied sich dem erlesenen Kreis der ganz besonderen DGPT-Mitglieder anschließen, ist auch der Förderbeitrag selbstverständlich steuerlich als Spende absetzbar. Und der kostenfreie Bezug des ARCHIV ist natürlich auch enthalten!
Den Antrag für die Fördermitgliedschaft können Sie gleich hier online ausfüllen. Oder nutzen Sie den Vordruck, um uns Ihren Antrag per Post oder Fax zu schicken. In jedem Fall können Sie uns auch direkt ansprechen!

Die Fördermitgliedschaft für juristische Personen

Sie möchten als Unternehmen, Verein oder Kulturinstitution die DGPT bei Ihrer Arbeit dauerhaft und langfristig unterstützen? Dann werden Sie doch Fördermitglied. Laut Beitragsordnung beginnt der Förderbeitrag für juristische Personen bei 250 Euro im Jahr. Sprechen Sie uns einfach an!

Für Privatpersonen

ab 50/Jahr
  • für natürliche Personen
  • nicht für Unternehmen

Für juristische Personen

250/Jahr
  • für Wirtschaftsunternehmen
  • für Vereine
  • für Kultureinrichtungen
Tanja Neumann

Tanja Neumann

PR & Marketing, Online-Redaktion

Tel. (06104) 4977-791
E-Mail pr@dgpt.org

Jetzt Fördermitglied werden!
  • Zusätzliche Informationen

    Um unsere Angebote und Inhalte so nah wie möglich an Ihren Wünschen zu orientieren, möchten wir gerne mehr von Ihnen wissen.

Haben Sie Fragen zur Spende oder zur Fördermitgliedschaft? Kontaktieren Sie uns!

EIN STARKER PARTNER FÜR DIE POSTGESCHICHTE: DIE MUSEUMSSTIFTUNG POST UND TELEKOMMUNIKATION

In der Museumsstiftung Post und Telekommunikation hat die DGPT seit 2001 einen starken Partner gefunden. Seit nun fast 10 Jahren unterstützt die Museumsstiftung die DGPT in der Herausgabe ihrer Zeitschrift DAS ARCHIV, das sich zunehmend zu einem Museumsmagazin entwickelt hat. Die DGPT versteht sich heute auch als Freundeskreis der Museen für Kommunikation. Die Mitglieder der DGPT genießen verschiedene Vorteile in den Museen.

Neben der DGPT sind es vor allem die Museen für Kommunikation in Berlin, Frankfurt und Nürnberg, die sich mit Post- und Telekommunikationsgeschichte befassen. Als ehemalige Postmuseen verwalten sie das historisch-kulturelle Erbe der Deutschen Bundespost und der Post der DDR.

Träger dieser Museen und des Archivs für Philatelie in Bonn ist die zum 1.1.1995 gegründete Museumsstiftung Post und Telekommunikation. Die öffentlich-rechtliche Stiftung wird finanziell von den beiden Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost, der Deutschen Telekom AG und der Deutschen Post AG, getragen.

Aufgabe der Museen ist die Erschließung, Sammlung und Darstellung der gesamten Entwicklung der Nachrichtenübermittlung und des damit in Zusammenhang stehenden Bank-, Güter- und Personenver- kehrs im Post- und Fernmeldewesen. Die große Bandbreite der Themen umfasst die gesamte Kommunikationsgeschichte und schließt die Darstellung aktueller Entwicklungen der Informationsgesellschaft ein.

Näheres zu den Museen sowie der Museumsstiftung – Anschriften, Öffnungszeiten, aktuelle Ausstellungen und vieles mehr erfahren Sie unter www.museumsstiftung.de.

Das Museum für Kommunikation Berlin

Das Thema „Kommunikation“ wird auf lebendige und vielfältige Weise erlebbar. Im imposanten Lichthof begrüßen drei charmante Roboter die Gäste. Ob Rauchzeichen, Dosentelefon oder digitale Nachricht: Die Kommunikationsgalerie versammelt eine Vielzahl interaktiver Stationen. Die Revolutionen menschlicher Kommunikation stehen im Mittelpunkt der Dauerausstellung im ersten Obergeschoss. Vom Faustkeil bis zum Smartphone nimmt diese die Besucherinnen und Besucher mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte der Kommunikation. Eine Rohrpostanlage, ein optischer Telegraf sowie eine Morsestation laden dabei unter anderem zum Ausprobieren ein. Die Schatzkammer präsentiert schließlich siebzehn besonders wertvolle Exponate, darunter die Blaue Mauritius und das erste Telefon der Welt von Philipp Reis.

www.mfk-berlin.de

Das Museum für Kommunikation Frankfurt

Im mehrfach preisgekrönten Museumsbau am Schaumainkai erhält das Publikum einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Kommunikation. Als Besonderheiten gelten die Abteilung Kunst und Kommunikation und das lebendige Angebot der Kinderwerkstatt.

In der Dauerausstellung Medien erzählen Geschichte(n) können Besucherinnen und Besucher auf 2.500 qm die Entwicklung der Kommunikation erleben. Von der Buschtrommel über die Postkutsche bis zum Internet sind zahlreiche Schätze der Post- und Telekommunikationsgeschichte zu entdecken.

Neben dem Mitmachbereich der Kinderwerkstatt befindet sich im ersten Obergeschoss das Forum – ein Ausstellungsraum für kleinere Wechselausstellungen. Im zweiten Obergeschoss werden auf 550 qm Fläche große Wechselausstellungen präsentiert. Auf dem Museumsdach ist eine Funkstation untergebracht, die mehrmals die Woche zu besichtigen ist.

www.mfk-frankfurt.de

Das Museum für Kommunikation Nürnberg

Hier können Besucherinnen und Besucher (fast) alles über Kommunikation erfahren. Menschen verständigen sich mit Tönen, Bildern und Schrift: Im Museum gibt es einen Raum für jede dieser drei Formen der Kommunikation. Der vierte Raum „Netzwelten“ ist der Kommunikation im Web 2.0 gewidmet. Hier sind Dienstleistungen, Informationen und Kontakte grenzenlos verfügbar und jeder von uns ist gleichzeitig Nutzer und Gestalter. Außerdem stehen im Web 2.0 immer mehr Kommunikationsmittel von Sprache und Schrift über Bilder bis hin zu digitalen Medien zur Verfügung. Das Museum zeigt sowohl die direkte Kommunikation zwischen Menschen als auch die Verständigung mittels technischer Medien wie dem Telefon.

www.mfk-nuernberg.de

DGPT GOES WIKIPEDIA

Kommunikationsgeschichte online

Wikipedia ist das meistgenutzte Online-Lexikon. Viele der enzyklopädischen Einträge beschäftigen sich mit der Geschichte von Post, Philatelie und Telekommunikation. Sie haben mittlerweile einen hohen Anteil an der Vermittlung posthistorischer Inhalte.

In Kooperation mit Wikimedia Deutschland e.V. startet die DGPT ein einzigartiges Projekt, um Hobbyforscher für die Mitarbeit in der Wikipedia zu interessieren. Langfristig wollen wir die Wikipedia-Artikel zur Geschichte von Post, Philatelie und Telekommunikation verbessern und ergänzen und so eine Qualitätssicherung der lexikalischen Beiträge zur Post- und Telekommunikationsgeschichte erreichen.

Erfolgreiche Veranstaltungsreihe der DGPT und Wikimedia Deutschland e. V.

Veranstalten Sie mit uns eine Wiki-Workshop auch in Ihrer Region

Mit einem Wochenend-Workshop startete das Projekt in Frankfurt im April 2011 und wurde sehr erfolgreich im Oktober in Berlin fortgesetzt. Dort ist für das Jahr 2012 bereits ein weiterer Workshop in Planung. Während zwei Tagen werden die post- und kommunikationshistorischen Inhalte der deutschsprachigen Wikipedia geprüft, korrigiert oder ergänzt.  Die Teilnehmer lernen hier, mit Unterstützung von Wikipedia-Experten, ganz praktisch die Grundlagen der Wikipedia:

  • Was ist die Wikipedia?
  • Was macht einen guten Artikel aus?
  • Wie verfasse und formatiere ich Texte?
  • Wie bebildere ich Artikel?
  • Welche Rechte sind zu beachten?
  • Welche Quellen ziehe ich heran?

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, die sich im Anschluss aktiv als Autoren zu kommunikationsgeschichtlicher Themen in Wikipedia engagieren möchten.  Wenn Sie in Ihrer Region einen Workshop mit uns organisieren möchten, melden Sie sich bitte bei Nurhan Poyraz, n.poyraz@dgpt.org.