Mit der Post in den Schweizer Alpen unterwegs

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Beschreibung

Mit der Post in den Schweizer Alpen unterwegs

Ausgabe

Das Archiv 3/2004

Autor: Karl Kronig

Seiten: 36-43

Die schweizerische Alpenpost existiert seit 200 Jahren. Früher wurden die Reisenden mit Postkutschen, dann mit Postautomobilen und heute mit Bussen über die großen Alpenpässe befördert. 1891 trat August Frey seine Engadin-Reise an: Fahrkarten, Hotelrechnungen, Fotografien und eine Reiseroutenkarte, zusammengestellt auf 20 Kartonbogen, dokumentieren sein frühes Reiseerlebnis mit der Pferdepost.

Schon in römischer Zeit bestand ein reger Passverkehr vor allem über die Bündnerpässe. Diese Fahrwege zerfielen mit dem Niedergang des römischen Reiches. Erst 1805 wurde mit dem Simplonpass der erste schweizerische Alpenpass wieder befahrbar. Es folgten die Bündner Pässe Splügen und San Bernardino ab 1823, der Gotthardpass ab 1830. Die Frequenzen waren anfänglich noch sehr bescheiden. So wurden 1847 über den Splügen 4.157 Reisende, über den San Bernardino 1754 und über den Julier 696 Reisende befördert.

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