Beraubung eines Bahnpostwagens

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Beschreibung

Beraubung eines Bahnpostwagens

Ausgabe

Das Archiv 3/2009

Autor: Reinhard Göttner

Seiten: 66-67

Zur Postgeschichte gehören neben den Erfolgen bei der Beförderung von Gegenständen und Personen auch Raubüberfälle auf postalische Einrichtungen, Postkutschen, Bahnpostwagen, Geldbriefträger, Postämter oder Post- und Postbankfilialen. Zu solch einem Ereignis, der Beraubung eines Bahnpostwagens, kam es im Jahr 1878 auf der Eisenbahnstrecke von Dresden nach Freiberg in Sachsen.

Am 5. Dezember des Jahres, abends um 18.45 Uhr an einem regnerischenTag, befand sich im Zug 27a ein sogenannter Doppelwagen der Bahnpost. Ein Dienstwagen, in dem zwei Postbeamte und ein Praktikant arbeiteten, und der Packwagen, in dem ein Postschaffner für die Pakete verantwortlich war. Beide Wagen waren verbunden, so dass die Mitarbeiter miteinander kommunizieren konnten. Wegen des erheblichen Anstiegs zwischen den Stationen Edle Krone und Klingenberg musste der Zug langsam fahren. Diese Situation nutzte der Räuber.

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