Briefmarken aus fernen Ländern

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Beschreibung

„Eine weite Reise, der man nicht widerstehen konnte“

Briefmarken aus fernen Ländern

Ausgabe

DAS ARCHIV 2/2019

Autor: Wolfgang Maassen

Seiten: 18-27

„2 000 Briefmarken aus aller Welt“ – beim Internethändler Amazon ein Angebot, das per Klick für 19,80 Euro im Einkaufswagen landen könnte. Die virtuelle Auktionsplattform eBay macht es günstiger: „9 Alben, Marken aus aller Welt“ stehen bei 1,95 Euro und warten auf weitere Gebote. Undenkbar in den Anfangsjahren der Philatelie, als das Sammeln ganz analog vonstattenging und das Erkunden der Welt einem Abenteuer glich.

Philatelie-Historiker befassen sich seit Längerem mit den Beweggründen erster und früher Sammler von Briefmarken. Nach dem Erscheinen der ersten Briefmarke, der „Penny Black“ 1840 in England, sollte es noch viele Jahre dauern, bis ein wirklicher „Sammlersport“ entstand. Zwar gab es in den 1840er-Jahren Aufrufe spleeniger Engländer, die sich einen Spaß daraus machten, Zimmerwände oder Möbel mit Briefmarken zu bekleben, aber mit Sammeln im eher systematischen Sinne hatte all dies nichts zu tun.

(…)

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