Das erste Seefunktelegramm der Welt

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Beschreibung

Das erste Seefunktelegramm der Welt

„Marconi-Apparate arbeiten tadellos“

Ausgabe

Das Archiv 1/2004

Autor: Bernd Flessner

Seiten: 18-25

Handys, Bordfunk, Ferngespräche via Satellit oder gar ein Funktelefonat mit der Raumstation ISS – drahtlose Kommunikation ist heute längst zur vertrauten Alltäglichkeit geworden. Als der deutsche Physiker Heinrich Hertz (1857-1894) im Jahr 1888 erstmals elektromagnetische Wellen nachweisen konnte, war jedoch noch völlig offen, welche Anwendung die neue Technik finden würde. Erst Guglielmo Marconi (1874-1937) und nicht zuletzt die von ihm gebaute Sendeanlage auf Borkum haben vor 103 Jahren die Möglichkeiten der Funktechnik demonstriert. Die Utopie einer drahtlosen Kommunikation über große Entfernungen war Realität geworden.

Nachdem Heinrich Hertz 1888 die Existenz elektromagnetischer Wellen nachgewiesen hatte, wurde an vielen Universitäten mit dem neuen physikalischen Phänomen experimentiert. In Bologna befasste sich der angesehen Professor Augusto Righi mit ersten Sendeanlagen und weckte 1894 das Interesse des damals gerade 20-jährigen Guglielmo Marchese Marconi.

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