Der Computerklub im „Haus der jungen Talente“ in Berlin 1986–1990

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Beschreibung

Basic, Eliza und Commodore Amiga

Der Computerklub im „Haus der jungen Talente“ in Berlin 1986–1990

Ausgabe

Das Archiv 4/2012

Autor: DAS ARCHIV im Gespräch mit Stefan Paubel

Seiten: 36-41

Anlässlich des 8. Geburtstags der „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ) am 7. März 1954 übergab der Oberbürgermeister Ost-Berlins, Friedrich Ebert, das „Zentrale Klubhaus der Jugend“ an die „Freie Deutsche Jugend der Hauptstadt Deutschlands“ mit dem Wunsch zur „Nutzung für den Frieden“. 1959 wurde das Zentrale Klubhaus mit dem Kultur- und Sportklub an der Stalinallee in Berlin zum „Zentralen Klub der Jugend und Sportler Berlins“ vereint und hieß seitdem „Haus der jungen Talente“ (HdjT). Besondere Bekanntheit erlangte das Haus als Organisations- und Veranstaltungsort des „Festivals des politischen Liedes“ und galt auch als wichtige Heimstätte des DDR-Jazz.

Im Haus der jungen Talente standen für Veranstaltungen ein Saal mit 450 Plätzen, ein Veranstaltungskeller mit 150 Plätzen und der Hof mit 1 500 Plätzen sowie 12 Probe- und Veranstaltungsräume zur Verfügung. Dort fanden bis 1991 wöchentlich bis zu 20 Veranstaltungen statt, darunter Rock- und Jazzkonzerte, Diskussionsrunden und anderes mehr. Regelmäßig arbeiteten etwa 800 Mitglieder in 40 Gruppen, Zirkeln und Kursen im Haus der jungen Talente. Begehrt bei Kindern und Jugendlichen war besonders die Teilnahme an Kursen, die eine traditionell gute Ausbildung an verschiedenen Musikinstrumenten vermittelten.

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