Der Fuhrpark der DDR-Post

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Beschreibung

Vom Holzglasgenerator zur Serienproduktion

Der Fuhrpark der DDR-Post

Ausgabe

Das Archiv 1/2008

Autor: Roland Fischer

Seiten: 92-101

Mit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik im Oktober 1949 wurde die „Deutsche Wirtschaftskommission für die sowjetische Besatzungszone – Hauptverwaltung Post- und Fernmeldewesen“ zum Ministerium für Post- und Fernmeldewesen umgebildet. Als zentrales staatliches Organ des Ministerrates hatte das MPF laut Statut seine Aufgaben „auf der Grundlage der Beschlüsse der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der Gesetze und Beschlüsse der Volkskammer, der Erlasse und Beschlüsse des Staatsrates und der Verordnungen und Beschlüsse des Ministerrates“ zu verwirklichen.

Die Deutsche Post war eine juristische Person und als Rechtsträger von Volkseigentum ausgestaltet worden. Sie hatte das Post- und Fernmeldewesen nach den Erkenntnissen der fortgeschrittenen Wissenschaft und Technik durchzuführen, dabei oblagen ihr im Wesentlichen ähnliche Aufgaben wie der Deutschen Bundespost (DBP). Anders als in Westdeutschland waren der Deutschen Post der DDR allerdings auch der gesamte Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf sowie alle sendetechnischen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Rundfunks (Hörfunk und Fernsehen) übertragen worden.

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