Ein Antiquariat mit Zukunft: philabooks.com. Das internationale Spezialantiquariat für Post- und Verkehrsgeschichte

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Beschreibung

Ein Antiquariat mit Zukunft: philabooks.com

Das internationale Spezialantiquariat für Post- und Verkehrsgeschichte

Ausgabe

Das Archiv 4/2013

Autor: Philipp Baake

Seiten: 72-75

Eingerahmt vom Rondell des Luisenplatzes, zwischen dem Verkehrsfluss der Friedberger Landstraße und den Cafés der Berger Straße, auf halbem Wege von der Innenstadt nach Nordend-Ost, befindet sich das „Internationale Spezialantiquariat für Post- und Verkehrsgeschichte − philabooks.com“. Burkhard Schneider, der das Geschäft 1993 gegründet hat und es seitdem mit Leidenschaft betreibt, begrüßt die Besucher, Kenner der Materie oder nicht, mit einem freundlichen Lächeln und einem festen Händedruck. Das Holz der Regale, das alte Papier, die Fülle der Objekte und der Kaffeeduft tragen ihren Teil dazu bei, dass man sich sehr wohl wie in einem typischen Antiquariat fühlt. Allerdings sieht man sich keinen abgegriffenen oder gar eingestaubten Büchern gegenüber, sondern Regalen voller beschrifteter und gefüllter Briefumschläge, in denen die Literatur fein säuberlich eingetütet ist. „Die Bücher sind so geschützt, ich kann sie legen und damit den Platz besser ausnützen“, erklärt der Inhaber die ausgeklügelte Lagerhaltung.

Schon als kleiner 6-jähriger Junge sammelte Burkhard Schneider Briefmarken, Ende der 1970er-Jahre packte ihn schließlich in seiner zweiten Sammelphase die Leidenschaft richtig. 1981 wagte der mittlerweile 24-Jährige den Schritt in die Selbstständigkeit mit der Gründung des Unternehmens „Burkhard Schneider − Briefmarken aus der ganzen Welt“, das er zwei Jahre später zum Ladengeschäft ausbauen konnte. Auf Reisen und während vieler Auslandsaufenthalte, unter anderem in Südafrika, USA, in Kanada, Fernost und Australien, gelang es ihm, die Kontakte aufzubauen, die das Fundament seiner beruflichen Laufbahn werden sollten. Nebenbei hat Schneider noch Betriebswirtschaft, Geschichte und Pädagogik studiert. Nach Abschluss des Studiums der Pädagogik an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität in Frankfurt erfolgte dann ein Schritt weg von den Briefmarken und hin zu mehr Büchern, augenfällig durch die Gründung des „Spezialantiquariats für Post- und Verkehrsgeschichte − philabooks.com“ im Jahr 1993, seit 2004 mit Sitz in der Luisenstraße 21.

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