Zur Geschichte einer Mitarbeiterzeitschrift

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Beschreibung

Die Deutsche Post

Zur Geschichte einer Mitarbeiterzeitschrift

Ausgabe

Das Archiv 4/2012

Autor: Franz Brandl

Seiten: 70-72

Keine Postbehörde ohne Amtsblatt. Ihr Zweck war es seit jeher, dem Personal die für den Betrieb relevanten Gesetze, Verordnungen, Verfügungen, Mitteilungen und Nachrichten zu vermitteln. Daneben, weniger gesetzestreu und trocken, gab es Zeitschriften für die Mitarbeiter mit dem Anliegen, über Entwicklungen zu informieren, über wissenschaftlich-technische Fragen zu berichten, die fachwissenschaftliche Fortbildung zu fördern oder das „Wir-Gefühl“ des Personals zu stärken. Und ein wenig Unterhaltung war auch dabei.

Einige dieser Zeitschriften hatten über Jahrzehnte Bestand, andere nur für wenige Jahre. Bei der Bundespost gab es zwischen 1961 und 1971 die meist 32-seitige Familienzeitschrift Christl von der Post, die jedem der rund 400 000 Bediensteten kostenlos zugestellt wurde. Das Nachfolgeblatt telepost erschien bis März 1991. Bei der Deutschen Post der DDR sollte Der Post-Aktivist, der zwischen 1948 und 1952 zuerst als Beilage zum Amtsblatt, später als eigenständige Zeitschrift mit dem Untertitel Zeitschrift zur Förderung der Masseninitiative erschien, rund 130 000 Beschäftigte erreichen.

(…)

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