120 Jahre Briefmarkensammeln für Bethel

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Beschreibung

„Einen großen Liebesdienst würden Sie uns erweisen …“

120 Jahre Briefmarkensammeln für Bethel

Ausgabe

Das Archiv 3/2008

Autor: Jürgen Bräunlein

Seiten: 16-21

Wer die Briefmarkenstelle Bethel besuchen möchte, fährt mit der Stadtbahn ab Hauptbahnhof Bielefeld fünf Stationen, steigt „Bethel“ aus und muss sich dann entscheiden, ob er nach rechts dem Hinweisschild „Dr. Oetkers Welt“ folgt oder nach links hinein ins Zentrum läuft. Auch wenn der Puddinghersteller die schönsten Erinnerungen an die Kindheit weckt, für mich ist links richtig.

Bethel oder genauer gesagt die „von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel“ – gelegen im Bielefelder Stadtteil Gadderbaum – sind eine Welt für sich, mit eigenen Wohnungen und Wohnheimen, Werkstätten, Schulen, einer Kirche, Handwerksbetrieben und Krankenhäusern. 1867 auf Initiative der Inneren Mission als „Evangelische Heil- und Pflegeanstalt für Epileptische“ gegründet, entwickelte sich aus dem anfangs bescheidenen Gebäudekomplex Europas größte diakonische Einrichtung. Heute wohnen und arbeiten hier 10000 Menschen, die krank, behindert oder sozial benachteiligt sind – mitsamt der alltäglichen Betriebsamkeit einer typischen deutschen Kleinstadt.

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