Die Sammlung „Postkutschermuseum Regensburg“

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Beschreibung

Kultur und Tradition auf Achse

Die Sammlung „Postkutschermuseum Regensburg“

Ausgabe

Das Archiv 1/2009

Autor: Elke Kollar

Seiten: 77-81

Ein leuchtend gelber Postbus fährt bis heute durch die Straßen von Regensburg. Hinter dem Steuer: Günter Graßmann, Vorstand des Bundesverbandes Unabhängiger Postbusfahrer 1980 e.V. Die Ursprünge des Vereins und die Vorgeschichte seiner Regensburger Sammlung sind im Ende der Kraftpost in Deutschland zu suchen.

Stolz waren sie, die Fahrer der Kraftpost, auf die lange Tradition der Postkutscher. Mitte des 17. Jahrhunderts hatte die regelmäßige Personenbeförderung der Post begonnen, vor gut 100 Jahren begründeten die ersten motorbetriebenen Fahrzeuge die Kraftpost. Im Jahr 1968 wurde sie dann umbenannt in den „Postreisedienst“. Dessen Fahrer präsentierten sich gerne als eigener Menschenschlag mit besonderem Charakter, selbständig und widerstandsfähig, verantwortungsbewusst und herzlich zugleich. Doch dann war es ganz schnell vorbei, 1982/83 ging der Postreisedienst auf die Deutsche Bahn über und schließlich stellte 1985 auch die allerletzte Linie ihren Dienst ein.

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