Nachhaltigkeit bei der Deutschen Telekom

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Beschreibung

Sensoren für den Bienenstock, radeln für das Internet

Nachhaltigkeit bei der Deutschen Telekom

Ausgabe

DAS ARCHIV 3/2019

Autor: Bettina Oesl

Seiten: 8-13

Unternehmen sehen Umweltschutz längst nicht mehr nur als Kostenfaktor. Mit effektivem Umweltmanagement und Nachhaltigkeitsprogrammen lässt sich das Image verbessern, nicht nur bei großen Konzernen. Die Telekom sieht sich entsprechend ihrer Unternehmensphilosophie und unternehmerischen Verantwortung in der Pflicht, durch nachhaltiges Lieferantenmanagement sowie vielfältige Initiativen und Aktivitäten den Klimaschutz zu fördern.

„Die junge Generation fragt uns: Welchen Planeten hinterlasst ihr uns? Baut ihr Zukunft? Oder verbaut ihr Zukunft?“ Auf der Hauptversammlung der Deutschen Telekom 2019 in Bonn trägt der Vorstandsvorsitzende Tim Höttges Zahlen zum Umsatz und zum Netzausbau vor, geht aber auch auf das brisante Thema Klimawandel ein und lobt ausdrücklich die Fridays-for-Future-Demonstrationen. Er kündigt an, dass der Telekom-Konzern ab 2021 nur noch Strom aus erneuerbaren Energien beziehen will und der CO2-Ausstoß bis 2030 um 90 Prozent gesenkt werden soll. Als ein Beispiel für die Reduktion von Plastik nennt Höttges die Verkleinerung der Mobilfunkkarten. Der Telekom-Chef verschweigt aber nicht, dass er auch „Klimasünden“ des Konzerns sieht: Rechenzentren mit hohem Energieverbrauch oder eine Dienstwagenflotte mit rund 35.000 Autos in Europa.

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