Wir wollen Brot und Rosen. Die Gewerkschafts-Frau Christine Saurer

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Beschreibung

Wir wollen Brot und Rosen

Die Gewerkschafts-Frau Christine Saurer

Ausgabe

Das Archiv 2/2014

Autor: Philipp Kissel

Seiten: 84-87

Was ihr besonders am Herzen liegt? „Die Humanisierung der Arbeit“, fasst es Christine Saurer zusammen. dann Bildung und Qualifizierung, nicht nur für Frauen, aber im Besonderen für Frauen. Sie ist deshalb dem Schulungszentrum der deutschen Postgewerkschaft in Brannenburg, heute das ve.rdi-Bildungszentrum, eng verbunden.

Die langjährige Gewerkschafterin wurde im vorletzten Kriegsjahr, 1944, in Passau geboren und wuchs als Einzelkind in bescheidenen Verhältnissen auf. 1963 fing sie als junge Frau bei der deutschen Bundespost an, zunächst beim Postscheckamt in München, wo sie erstmals zur Jugendvertreterin gewählt wurde. 1975, nach einer Qualifizierung zur Diplom-Verwaltungswirtin, wechselte sie in den gehobenen Dienst zum Postamt 3 in München. Dort war sie ab 1982 Vorsitzende des Personalrats. die Phase der Privatisierung der Bundespost ab 1989 war dann eine sehr bewegende Zeit für Christine Saurer: Von 1990 bis 1995 war sie Mitglied im Aufsichtsrat der Post, ab 1995 bis 2006 Mitglied im Wirtschaftsausschuss von Deutscher Post AG und DPWN. Betrieblich blieb die streitbare Bayerin als Betriebsratsvorsitzende von Express NL in Aschheim aktiv.

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