Die Poststationen am Fehmarnsund

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Beschreibung

„… weder herüber noch hinüber“

Die Poststationen am Fehmarnsund

Ausgabe

Das Archiv 3/2012

Autor: Horst Halbach

Seiten: 66-69

Zwischen Kieler und Mecklenburger Bucht liegt die Insel Fehmarn in der Ostsee. Das Meer und die abwechslungsreiche Küstenlandschaft – im Norden Dünen, im Osten Kliff – machen die Insel zu einem beliebten Urlaubsort. Früher dänisch, gehörte Fehmarn von 1864 bis 1871 zu Preußen und ging dann mit Schleswig-Holstein in das Deutsche Reich über.

Fährt man mit dem Auto, dem Omnibus oder per Eisenbahn die Fehmarnsundbrücke in Richtung Norden, sind die ehemaligen Fährhäuser von Großenbrode auf der Festlandseite und Fehmarnsund auf der Insel zu sehen. Vor dem Bau der Sundbrücke haben diese Fähranleger eine große Rolle für die Versorgung der Insel gespielt. Die Planung für die imposante Brücke begann schon im Jahr 1921, doch erst mehr als 40 Jahre später wurde sie von Bundespräsident Heinrich Lübke und König Frederik IX. feierlich eröffnet. Wie aber waren Menschen, Waren und Nachrichten früher auf die Insel gelangt?

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